Letzter Tag # 2

Der letzte Tag hier im Goldeck-Skigebiet: ein schöner Tag! Mit leiwandem Schnee (wia der Weaner sogt) und fast so viel Sonne wie gestern. Kein Wind, zum Glück! Denn nach wie vor krasse Minusgrade (12).

Morgens zuerst Gruppenfotos mit allen 105 Musterschulschneesportlern und -innen in 2018-Formation. Dann die Bärnbiss-Piste scharf runtergecruised – wir, das ´Absolute Beginners´-Team mit Chef Spahn. Von null auf fast Könnerniveau in 6 Tagen! Toll!

Hoch auf den Goldeckgipfel – ein sensationelles Alpenpanorama, einfach traumhaft! Und wir hier, oben, mittendrin.

Dann Mittagessen in der Hütte auf 2000 Meter. Spahn spendiert die Getränke (weil er im Skikurs doch wieder gebrüllt hatte), Schüler E. serviert sie uns allen persönlich (zur Strafe für eigenmächtiges Entfernen von der Gruppe). Schüler L. haut (angeblich absichtlich) den Hammerwortwitz raus „Es gibt noch Kaiserspahn, Leute!“ Und räumt kurze Zeit später auf der Piste (bestimmt! unabsichtlich) ein komplettes Fangnetz quer liegend ab. Fast wie E. vorgestern. Nur war da das Netz viel stärker – und E.s Bauch schwächer als L.s Hüfte.

Dann aber noch weitere und neue Pisten, bis es zur Materialrückgabe ins Tal geht.

Es bleibt jetzt kaum noch Zeit für das Styling, denn um 19.30 Uhr beginnt die große Abschlussparty („Olles tanzt, olles lacht!“), und gepackt werden muss ja auch noch. Denn morgen früh um 7 geht es wieder zurück nach Frankfurt. Leider!

Letzter Skitag – Handylose Zeit fast vorbei

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  • heute nur einmal die Talabfahrt gefahren – voll traurig.
  • Temperaturen um die -10° – voll erträglich
  • Schnee ohne Ende – voll geil
  • Lehrer gestürzt – voll scheiße
  • Funpark gesprungen und gefallen – voll krass
  • leider die Gruppe nicht komplett – voll schade
  • andere Gruppen getroffen – voll coooooooool
  • Essen auf der Hütte – voll lecker
  • letzter Skitag – voll deprimierend
  • Fazit: Skifahren ist megaaaaaaaaaaaaa

 

Viele Grüße von der besten und geilsten Skigruppe der Welt – ATTACKE !!!!!!!

Tag 5 – doppelte Girlpower

Zum zweiten Mal sind heute die Anfänger-Gruppen Giesen und Metzger zusammengefahren. Es wurde schnell ein gemeinsamer Gruppenname gefunden: die MetzGies!

Wie jeden Morgen wurde nach dem Ausstieg aus der Gondel erst mal eine Pipipause eingelegt. Während die Mädchen fleißig Warm-Up betrieben, musste der einzige Junge eine extra Gondelfahrt einlegen, um den vergessenen Helm zu holen. Nach gefühlten 20 Stunden ging es endlich zum Schifoan. Es wurde zügig zur Oldschool-Gondel gecruised – fast sturzfrei. Anschließend wurde auch das Stück „Bärenbiss“ bravourös gemeistert. Nach einer guten Stunde erreichten wir wieder den Ausgangspunkt. Danach perfektionierten wir noch unsere Ski-Skills und übten das parallele Kurvenfahren. Letztlich erschienen wir sogar pünktlich zum Mittagessen.

Nach dem Essen teilte sich die Gruppe auf: eine Hälfte fuhr die Strecke des Morgens noch einmal, die andere Hälfte trainierte noch bis beinahe Sonnenuntergang.

Den Rest könnt ihr euch selbst denken, wir müssen jetzt den Geburtstag unseres dreieinhalbjährigen Gruppenmitgliedes feiern.

Fahrt doch einfach selber mal Ski!

Tschakka & out. Swaggy Grüße von den MetzGies <3

 

Tag 4

-20 Grad bei Sonnenschein stören keinen mehr.

Vom Helikopter fast weg gepustet worden.

Boards fahren auch ohne Schüler und werden zum Glück von Fangzäunen aufgehalten.

Heiße Schokolade zum Aufwärmen auf der Hütte.
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Stunts im Funpark, Kurven fahren auf roten Pisten und Körperkontakt auf den Boards sind für uns Boarder kein Problem mehr.

Ziehwege sind was für Fußgänger und Langweiler (Skifahrer)…

Unser Chor rockt bei den Titeln Schifoan und Hulapalu.

Grüße von den besten, coolsten, schönsten und talentiertesten Boardern vom Seeboden

Tag 3: -22°C, aber die Frisur hält

-22°C mit starkem Wind auf dem Gipfel – wer kann sich das vorstellen? Wir vor der Skifahrt nicht, aber wir haben es auf einer echt harten Tour erfahren. So waren wir z.B. auf dem Weg zum Gipfel gezwungenermaßen im Restaurant Zuflucht zum Aufwärmen suchen, weil zehn Minuten Warten in der vereisten Gondel uns regelrecht festfrieren ließ. Danach zwangen wir uns raus, um so schnell wie möglich als erste Skigruppe der Musterschule die Talabfahrt zum Skidepot zu Fahren. Die acht Kilometer lange schwarze Piste war zwar teilweise vereist, jedoch gut befahrbar und außerdem war es dort nicht so kalt. Ein echtes Erlebnis war heute noch das Fahren im Tiefschnee mit Herrn Neß, mit so manchem Sturz, aber ohne Verletzung. Alles in allem hat es trotz der bitteren Kälte sehr viel Spaß gemacht.

Boarderstyle, Skistyle- … – Tag 2

…Wintersport ist geil, geil, geil!

Mit diesem Spruch beginnen wir den zweiten Tag.

Runter kamen wir immer, egal ob mit Board oder Skiern.

Mal auf dem Bauch, mal auf dem Rücken, um danach was zu verdrücken

Das Essen war gestern nicht so lecker, doch heute gab es kaum Gemecker.

Bei -18 Grad, drang die Kälte durch jede Naht und Snowboardfahrer als auch Skifahrer gaben Vollgas.

Unser Motto war immer: Hinfallen, aufstehen, Ski/Board richten, weiter geht’s!

Boardergirls und Pistenteufel

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1. Begegnung mit dem Board – Tag 1

 

6:50 Uhr

Mit den zarten Klängen von Ski foan wurden wir morgens aus dem Schlaf gerissen. Das mussten wir dann erstmal auf der Piste mit unseren Boards berichtigen.

7:15 Uhr

Unser erstes Frühstück im Camp RoyalX. Es gab eine große Auswahl an Essen, um sich für den Tag zu stärken.

8:30 Uhr

Der Boardbus ins Boardgebiet fährt ab.

9:30 Uhr

Jetzt gehts entlich los!

Erst machen wir einen 180. Krass! Rollern, frontside-backside-Fallen – hoffentlich müssen wir am Ende keinen Vokabeltest schreiben. Abrutschen, Seitabrutschen, Board in die Falllinie bringen. Manche beenden das mit einem headroll oder backroll. Das Highlight ist näturlich freestyle fahren auf der Piste. Die größte Herausforderung ist aber zuerst das Liften, da es mit viel Stress verbunden ist. Der Tiefschnee am Rand scheint alle aus dem Liftgeworfenen zu verschlingen und nicht mehr feigeben zu wollen.

Doch das Snowboarden macht erst richtig Spaß, wenn man die Kontrolle übers Board hat, welche wir mittlerweile besitzen.

Es fing alles an mit einem 180, aber jetzt können wir schon Fahren.

Wir wollen wollen Boarden…Wohwohwoh…boarden, weil boarden ist das Leiwanste, was man si nur vorstellen koan!

Grüße von den Lodes of the Boards!!!!

Erste Impressionen

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Studienfahrt nach Amsterdam und auf’s IJsselmeer (M-LK Jäger)

Zu vierzehnt brechen wir mit dem ICE International nach Amsterdam auf. Zentral im Hans Brinker Budget Hotel untergebracht erkunden wir die Stadt auf drei Rundgängen: Zuerst den Religionen auf der Spur mit protestantischer Oude Kerk, der katholischen Versteckkirche Amstelkring und dem buddistischen He Hua Tempel am Zeedijk. Nachmittags widmen wir uns im Verzetsmuseum der deutschen Besatzung in den Jahren 1940-45. Tags drauf – das Wetter wird immer besser! – steht die Kunst im Vordergrund mit dem Van Gogh Museum und dem Stedelijk mit moderner Kunst. Den Besuch der Stadt schließen wir mit einem Architekturrundgang ab (vom Jugendstil bis zur Moderne). Abends gibt es genug Zeit, Amsterdam auf eigene Faust zu erkunden (eine Kirmes gastiert auf dem Rathausplatz:-) und anschließend noch Zeit für Spieleabende im Hostel. Der IC bringt uns zum Hafen in Enkhuizen: Hier schiffen wir auf em Plattbodenschiff ‚De Verwondering‘ ein; unsere Heimat für die nächsten zwei Tage. Mal gegen, mal mit dem Wind bei Sonne und Wellen kreuzen wir durch’s IJsselmeer: Nach Volendam mit Landgang und Übernachtung in Hoorn und zurück. Wie geplant – trotz Streik der DB! – erreichen wir mit IC und ICE Frankfurt.

DSC05914_fuehrung_amstelkringFührung durch das Museum Amstelkring, einer ehem. kath. Versteckkirche

DSC05916_ij_eyeDas EYE, jenseits des IJ-Hafens gelegene moderne Filmmuseum der Stadt Amsterdam

DSC05936_amsterdam Ausblick über Amsterdam von der Dachterrasse des Cafes in der OBA

DSC05942_beurse_van_berlageDie Beurse van Berlage, ein Beispiel für die Architektur der Amsterdamer Schule (niederl. Jugendstil)

DSC05968_instruktionen_an_bordErik, der Matrose, gibt Instruktionen zum Segeln des Schiffs

DSC05984_segel_setzenAnholen der Vorschot der Fock

DSC06024_auslaufen_aus_volendamAuslaufen mit gesetztem Großsegel nach dem Landgang in Volendam

DSC06028_baum_setzenGemeinsame Arbeit an der Großschot

DSC06040_letzte_sonnenstrahlen_an_deck_geniessenBei fast sommerlichen Temperaturen genießen wir den Sonnenuntergang

DSC06053_einlaufen_in_hoornNur mit der Fock laufen wir in Hoorn ein während das Großsegel geborgen wird

DSC06055_kochen_unter_deckDie Verpflegung an Bord übernehmen wir selbst (Pasta/Reis mit Gemüse/Fleisch, Auflauf, Apfelstudel etc.)

DSC06059_spieleabendAbends sind unsere Favoriten Mäxchen, Rommee, Kniffel und andere Karten- und Würfelspiele

DSC06070_morgens_in_hoornIn Hoorn noch vor Anker genießen wir die morgendliche Sonne an Deck

DSC06075_mit_kraengung_zurueckMit arger Krängung, gerefftem Großsegel und z.T. viel Seegang geht es zurück nach Enkhuizen